Unser Workshop-Angebot in alphabetischer Reihenfolge:
Beton giessen
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Deko-Gefässe aus Beton
Beschreibung 
Wer kennt sie nicht, die kunstvollen Deko-Gefässe aus Beton, gefüllt mit Sukkulenten (Hauswurz) oder anderen schönen Pflanzen. Meist verschönern diese den heimischen Garten oder den Balkon. Neben dem Mischen des Betons wird unsere Kreativität vor allem durch das Giessen und Dekorieren der herzustellenden «Halbkugeln» gefördert, uns also bestimmt Freude bereiten.
Kursprogramm 
  • Theorie über Material, geeignete Pflanzen, Technik, Arbeitsabläufe …
  • Praktisches Arbeiten: Vermischen des zu gebrauchenden Betons (Zement, Sand, Wasser)
  • Form der «Halbkugel» bereitstellen, kreativ verändern (mit Steinen, Holzästen etc.)
  • Ausgiessen der vorbereiteten Form(en)
  • Bepflanzen der fertigen (getrockneten) Deko-Gefässe
Beispiele 
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Giesston
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Ton giessen zur Herstellung eines Keramikobjekts
Beschreibung 
Gips und Ton Nach einem kurzen Theorieteil über das Giessen von Ton bauen wir eine Form aus Gips, stellen den Schligger (flüssiger Ton) bereit und giessen ihn in die vorbereitete Gipsform. Den so herzustellenden Gegenstand, Kunstobjekt, Alltagsgegenstand o.a. wählen die Teilnehmenden selbst aus oder bringen etwas Passendes mit.
Kursprogramm 
Theorie über Material, Technik, Arbeitsabläufe, das Brennen… Praktisches Arbeiten: Giessen einer bestehenden Form
Herstellen einer eigenen Gipsform aus Holz für ein mitgebrachtes Objekt, 2-3 teilig
Formen mit Gips giessen
Schligger einfüllen
Hergestelltes Werkstück reinigen, ev. engobieren (Rohbrand atelier5) oder neu giessen
Werkstück besprechen, ev. Glasieren (Glasurbrand atelier5)

Voraussetzungen: keine
Beispiele 
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Herbstobjekte
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Kunstvolle Werkstücke aus herbstlichen Naturmaterialien
Beschreibung 
Wenn sich im Herbst die Naturmaterialien verändern, verfärben, austrocknen, können wir das Material unterschiedlich verwenden, transformieren, abstrahieren und so neue Werkstücke entstehen lassen.

Da der Herbst für «Ernte und Fülle» steht, werden wir kompakte, geschlossene Formen erarbeiten, in denen auch die «Bewegung und die Last der Ernte» sichtbar wird. Ein Thema kann auch «überhängende Bewegungen» sein.

Herbstfarben, als auch Nüsse, Pilze, Beeren und Früchte sollen zum Einsatz kommen. Die Herbstwerkstücke werden, der Haltbarkeit wegen, oft mit Trockenmaterialien realisiert.
Kursprogramm 
Einzelne Teile zu einem «Neuen» zusammenfügen

  • Wir suchen unsere Materialien selbst und lassen uns von dem Gefundenen inspirieren.
  • Technisch versuchen wir die Einzelteile durch stechen, winden, klemmen, pressen, etc. zusammenzubringen. So lange wie möglich möchten wir das Objekt ohne Nägel, Draht, Hammer Bohrmaschine etc. realisieren, ausser wenn dies für die Sicherheit nötig wird.
  • Dadurch, dass einzelne Materialien transformiert, wertgesteigert, verändert und integriert werden, bringt dies unserem Objekt eine gewisse Persönlichkeit.
  • Auf einem Sockel, erhöht auf Beinen, ist unser Objekt museumsreif.
Beispiele 
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Holzobjekte
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Baumabschnitte, Zweige und Blätter als Basis für Kunstobjekte aus Holz
Beschreibung 
Wir suchen in den frischen Baumstümpfe (Tranchen) versteckte Formen, werden Sie bearbeiten und auf Wunsch bemalen. Auf einem Sockel werden es echte Kunstwerke. Auch durch die Kombination mit Zweigen und Herbst-Blättern können interessante Werke entstehen. Integrierte Reagenzgläser schmücken das Objekt mit den letzten Ranken aus dem Garten oder dem Wald.
Kursprogramm 
Kursprogramm:
  • Wir suchen im Lager ein passendes Holzstück, bearbeiten und reinigen es.
  • Nach Wunsch bemalen wir das Werkstück oder überarbeiten es mit Zweigen und Blättern.
  • Je nach Objekt oder Wunsch fixieren wie es auf einem Sockel um die beste Wirkung zu erreichen.
  • Ideal als Garten- oder Raumschmuck.
Beispiele 
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Kubismus
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Ein Spiel zwischen 'warm und kalt'
Beschreibung 
Kubismus Der Kubismus ist eine Stilrichtung in der modernen Kunst, vor insbesondere in der Malerei. Er beschäftigt sich vor allem mit dem Übergang vom Gegenständlichem zum Abstrakten. Themen wie Formensprache, Überwindung der Perspektive oder verschiedene Blickwinkel der Kreativität kommen im Kubismus zur Anwendung. Es wird Gegensätzliches wie kalt und warm, eckig und rund, breit und schmal (hoch) angewendet.
Kursprogramm 
Kursprogramm:
  • Theorie über Kubismus, Umsetzung mit floristischem Material, technische Möglichkeiten
  • Herstellen eines unseren Ideen entsprechenden Objektes, also praktisches Arbeiten zum Thema «kalt» (Form). Augenmerk auf «harte» Winkel (90°) mit «warmen» Naturmaterialien wie Ästen, trockenen Blättern etc…
  • …und zum Thema «warm»: Anwendung basierend auf Frischblumen, Kugeln, Sternen, auch mit «kaltem» Hilfsmittel wie Glitzer- und Glanzverzierung, passend zur Weihnachtszeit.

Unser kreiertes Objekt ersetzt den Weihnachtsbaum (ohne Kerzen)!
Beispiele 
Folgen…
Lichtobjekte
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Von der Fackel zum Leuchter
Beschreibung 
Wir gestalten eine «Floral»-Fackel, die wohl älteste Form eines Beleuchtungskörpers. An Stelle von Pech verwenden wir Lampen-Öl oder Kerzen. Wir werden die Form der Fackel mit floralen Materialien gestalten (Zweige, Blätter etc.). Diese Fackel eignet sich für den Aussenraum. Der Leuchter mit Kerzen eignet sich (unter Beobachtung) auch im Innenraum. Ein Skelett aus Draht, überspielt mit Advent- und Weihnachtsmaterialien, bringt eine festliche Stimmung in die Stube.
Kursprogramm 
Kursprogramm:
  • Skelet für die einzelnen Lichtertypen aufbauen, Sicherheit, Stabilität etc.
  • Überarbeiten mit Natur-Materialien, in Form schneiden etc.
  • Dekorieren mit Beeren, Früchte, Samen, Band oder Kordeln, Kerzen etc.
  • Sicherheitstest
Beispiele 
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Metall-Bearbeitung
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Slogan folgt…
Beschreibung 
Eisenteile nach eigenem Wunsch schweissen, eine Idee verwirklichen. Diverse Schweisstechniken ausprobieren: Schweissen mit Acetylen und Sauerstoff, Schutzgasschweissen, schweissen mit Elektroden, Fülldrahtschweissen in Theorie und Praxis.
Kursprogramm 
  • Zusätzlich Metall ausformen, schleifen, hartlöten, nieten, bohren, Gewinde schneiden, kleine Objekte „sandstrahlen“.
  • Voraussetzungen: keine
Beispiele 
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Papierobjekte
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Papierobjekte - aus selbst geschöpftem Papier
Beschreibung 
Um Papier herzustellen verwendet man vor allem Fasern aus Holz und anderen Teilen von Pflanzen. Die Fasern werden mit Wasser zu einer Art Brei vermischt. Den Brei schöpft man mit einem Sieb, damit das Wasser ablaufen kann. Wird diese Masse gepresst und verklebt, wird sie selber zu einem festen Papier.
Aus diesem selbst hergestellten Papier werden kunstvolle Gebilde, indem es auf Objekte gepresst deren Form annimmt oder verformt, gerissen, eingefärbt oder mit Naturprodukten verziert wird.
Kursprogramm 
  • Theorie über das Schöpfen von Papier, über Arbeitstechniken zum Herstellen von Papierobjekten etc.
  • Praktisches Arbeiten: Papier schöpfen, pressen, formen, verzieren, Abdruck herstellen…
  • Einfärben, reissen, verändern des Papiers
  • Herstellen von Sockel und Halterung zum Aufstellen der fertigen Objekte
Beispiele 
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Samenbomben
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Ein Workshop für die ganze Familie
Beschreibung 
Samenbombe, auch Samenkugel genannt, bezeichnet eine aus Erde geformte handliche Kugel, welche Pflanzensamen enthält.
Die Samenbombe besteht aus Blumenerde, die mit Ton und natürlich mit Pflanzensamen vermischt wird. Dabei verwenden wir eine Samenmischung von einheimischen, einjährigen Pflanzen wie Kornblume, Ringelblume, Tagetes, Sonnenhut etc.
Die Samenkugeln kommen im Garten, im Balkonkistchen oder im Freiland zur Anwendung, stellen ein schönes Geschenk dar und können auch mit Kindern sehr einfach hergestellt werden.
Kursprogramm 
Theorie über Material, Technik, Arbeitsabläufe …
Praktisches Arbeiten: Vermischen der zu gebrauchenden Materialien
Formen der Samenkugeln
Langsames Austrocknen der Kugeln
Verpacken der Samenkugeln in Geschenkpapier (Zellophan)

Diese schöne, kreative Arbeit ist besonders auch für Kinder ab drei Jahren geeignet!

Kosten: CHF 50.- pro erwachsene Person, inkl. Material, zwei Kinder gratis
Beispiele 
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Töpfern
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Gestaltungsvielfalt mit Ton
Beschreibung 
Ton bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten und erlaubt es uns, individuelle Deko-Artikel zu formen. Daneben ist es auch immer ein besonderes Erlebnis, die kreierten Gegenstände mit Farben (sog. Engoben) und/oder Glasuren zu bemalen und nach dem Brennen mit Spannung die Ergebnisse des künstlerischen Tuns aus dem Ofen in «Empfang» zu nehmen.
Kursprogramm 
  • Theorie über Material, diverse Techniken im Umgang mit Ton, Engoben, Glasuren, das Brennen der hergestellten Objekte
  • Bearbeiten von Ton durch Drehen, Eintreiben, «Wulsttechnik», Plattentechnik, Verwendung von Pressformen, der Töpferscheibe etc.
  • Verarbeiten der hergestellten Objekte (Kanten brechen, Flächen schleifen, nass «verwischen»…)
  • Objekte engobieren, glasieren und brennen (Töpferofen)
Beispiele 
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Wachsobjekte
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Paraffin und Stearin
Beschreibung 
Paraffin und Stearin

Durch Mischen der zwei Grundmaterialien Stearin und Paraffin erreichen wir ein gutes Basismaterial um Wachsobjekte zu realisieren. Wachs lässt sich im halbtrockenen Zustand modulieren, strecken, texturieren etc.

• Im harten Zustand ist er zum Skulptieren ideal. Messer, Säge, Stechbeitel helfen uns dabei.
• Mit der Flamme erreichen wir nochmals eine neue, interessante Struktur.

Weitere Möglichkeiten:
• Einziehen eines Dochtes macht das Objekt zu einer stimmungsvollen Kerze.
• Reagenzgläser eingiessen - wir bekommen ein raffiniertes Blumengefäss.
Kursprogramm 
  • Giessform bauen (Holz), Stearin und Paraffin mischen, max. Stabilität.
  • Grundform ausgiessen (Teil 1)
  • Am darauffolgenden Tag die Grundform bearbeiten, Bewegung und Form festlegen,
  • die Flächen mit Textur, Struktur verzieren (Teil 2)
  • Schlussbearbeitung des Objekts, Dochte oder florales Material einarbeiten (Teil 3)

Beispiele 
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Ytong
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Porenbeton, Gasbeton
Beschreibung 
Porenbeton, Gasbeton

Herstellung: Quarzsand, Kalk, Zement, Wasser, unter Zugabe einer geringen Menge Aluminium-pulver verwendet und bei ca. 190 Grad Celsius unter einem Druck von 12 bar dampfgehärtet
YTONG lässt sich wie Holz behandeln, sägen, schleifen, schneiden, bohren, färben, verputzen (veredeln) und vieles mehr.
Kursprogramm 
Wir werden aus einem Ytong-Block mit Standardgrösse (60 x 20 x 11.5 oder 7.5 cm) ein Objekt nach eigenen Ideen erarbeiten, figurativ, abstrakt, einfarbig oder bunt - egal, wichtig ist der Spass.
Beispiele 
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